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Ankunft und Unterkunft

Flughafentaxi

Die entspannte Mentalitšt bemerkten wir auch gleich bei der Ankunft. Wir landeten, nach zahlreichen Verspätungen, einem Layover in Chicago, einschlägigen Turbulenzen und schlechtem Flugzeugessen um ca. 1 a.m. Ortszeit.

Wären wir in Deutschland gelandet, so hätten wir uns sicherlich auch noch mit einem schläfrigen und schlecht gelaunten Zollbeamten herumschlagen müssen, hier ist das anders. Bereits am Gepäckband wurden wir von freundlichen und vor allem serviceorientierten (das Zauberwort der amerikanischen Volkwirtschaft) Airport-Mitarbeitern nur so umringt. Unsere Koffer waren schnell in ein Großraumtaxi verladen, mit vielen netten Worten und vor allem einem herzlichen "Willkommen in San Francisco" verbunden, so dass der ganze Reisestress zu dieser unmenschlichen Zeit von uns abfiel. Der Urlaub hatte begonnen.

Ebenso relaxt ging es in der Jugendherberge weiter, die wir einen Tag zuvor telefonisch reserviert hatten. Das Youth Hostel on 312 Mason St. (Hostelling International) kann man ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Hier ist man zwar Selbstversorger, was in San Francisco durchaus teuer werden kann, da es downtown so gut wie keine (preisgünstigen) Supermärkte gibt, dafür sind die Hosts, wie auch die Gäste sehr offen und nett, auch was Sauberkeit und Sicherheit angeht waren wir sehr zufrieden.

Blaubeermuffin

Nach einer unruhigen Nacht, die ja Jetlag-typisch nicht anders zu erwarten war, waren um 8 a.m. alle top fit, und wo, wenn nicht bei Starbucks gibt es den besten Kaffee und einen typischen 0,5 Kilo Bran Muffin? Nach diesem üppigen Frühstück und ausführlichem Beobachten des umtriebigen Lebens in San Francisco durch die Glasscheibe des Coffee Shops hindurch, ging es los. In drei Tagen San Fran muss man sich ein paar Highlights aussuchen, und: wer schon öfter hier war weiß ja recht genau, wonach ihm dürstet und wonach nicht.

Sicherlich zu empfehlen und keinesfalls zu verpassen ist Chinatown, Presidio mit der Golden Gate Bridge und natürlich Haight Ashbury, der Geburtsort der amerikanischen Hippie-Bewegung. Außerdem lohnt es sich, ein Fahrrad auszuleihen und - so wie wir es dieses Mal getan haben - mit dem Fahrrad auf die andere Seite der Bay zu fahren, um sich von Tiburon und Sausalito aus San Francisco einmal aus einer neuen Perspektive anzusehen.

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